Stand: 30.01.2026

VITREA Klinik Brandenburg an der Havel

VITREA Klinik Brandenburg an der HAvel

Die VITREA Klinik Brandenburg an der Havel ist eine Reha-Einrichtung
für neurologisch erkrankte Säuglinge, Kinder
und Jugendliche und junge Erwachsene jedes Schweregrades.
Dies schließt beatmete, tracheotomierte und
Querschnittslähmungen ein. Von der Frührehabilitation
Phase B an, bieten wir ein breites Spektrum an Behandlungsmöglichkeiten
an. Wir verfügen über Platz für 155 Patienten,
sowie ihre Eltern und Geschwister. Zudem bieten
wir Gästezimmer für Besucher direkt im Haus an.

Kontakt

Brahmsstraße 38
14772 Brandenburg a. d. Havel
Brandenburg

Träger/Eigentümer: VITREA Klinik Brandenburg an der Havel GmbH

1. Institutionskennzeichen: 511 204 440
2. Institutionskennzeichen: 261 201 595

Rehabilitation bei Long/Post COVID

Fachabteilungen

Ort & Lage

ÖPNV-Anbindung vorhanden.
Hol- und Bringservice vorhanden.
Einrichtung liegt in der Stadt.

Begleitung

  • Begleitung von Kindern im Alter bis 18 Jahren möglich.
    • Kitaangebot für Begleitkinder vorhanden.
    • Schulangebot für Begleitkinder vorhanden.
  • Mitnahme einer Begleitperson ist möglich.
  • Mitnahme eines Blindenführhundes/Assistenzhundes ist möglich.
  • Mitnahme eines Haustieres ist möglich.

Barrierefreiheit

  • Einrichtung ist ausgelegt für Menschen mit…
    • … Sehbeeinträchtigung
    • … kognitiver Beeinträchtigung
    • … Gehbeeinträchtigung
    • … Rollstuhl
    • … Orientierungsstörungen
  • Versorgung mit Beatmungsgeräten möglich
  • Dialysemöglichkeit in der Umgebung
  • Aufnahme schwergewichtiger Rehabilitand:innen möglich

Ausstattung

Telefon im Zimmer
TV im Zimmer
WLAN im Zimmer

Funktionsräume

Einrichtung verfügt über…

  • … ein Bewegungsbad
  • … ein Bewegungsbad mit Hebelift/Hubboden
  • … eine Sporthalle
  • … einen Sportplatz
  • … einen Gerätetrainingsraum
  • … einen Meditationsraum
  • … eine Lehrküche
  • … ein Therapiebecken, ein Therapiebecken mit Hebelift/Hubboden, einen Fitnessraum

Betten, Behandlungsplätze, Fallzahlen

Anzahl Betten (stationäre Aufnahme): 155

Qualitätsmanagement und Zertifizierung

Qualitätsmanagementverfahren: Gütesiegel "Medizinische Rehabilitation in geprüfter Qualität" Stand: 01.01.2018
Gültig von 29.08.2024 bis 28.08.2027
Zertifizierungsstelle: TÜV Hessen GmbH

 Neurologie

Es werden stationäre und ambulante Reha-Maßnahmen angeboten.

Indikationsgruppen

  • Neurologie (Krankheiten des Nervensystems einschließlich Schädel-Hirn-Verletzungen)

Belegung

Weitere Beleger:

  • Gesetzliche Krankenversicherung
  • Gesetzliche Unfallversicherung
  • Gesetzliche Rentenversicherung
  • Träger des Sozialen Entschädigungsrechts
  • Träger der Eingliederungshilfe
  • Private Krankenversicherung
  • Beihilfe
  • Selbstzahler

Rehabilitation

Reha für Kinder & Jugendliche.

Betten, Behandlungsplätze, Fallzahlen

Anzahl Betten (stationäre Aufnahme): 155
Rehas stationär: 110
Anzahl Einbettzimmer: 30
Anzahl Zweibettzimmer: 61

Personal

  • Sporttherapeutisch
  • Sozialpädagogisch
  • Psychologe / Psychotherapeutisch
  • Ernährungstherapeutisch
  • Ergotherapeutisch

Fremdsprachen

russisch, englisch, Französich, ungarisch, rumänisch

Neurologisches Phasenmodell

Rehabilitation für neurologische Erkrankungen in der Phase B und C.

Weiteres

Besondere Reha-Leistungen:
Epilepsie, Cerebralparesen, Muskeldystrophien, Kindliche Entwicklungsverzögerung, Querschnittlähmung, Schädel-Hirn-Trauma

Diagnostik

  • Bewegungsmeß- und Kraftmeßeinrichtungen
  • Compliance-Messung
  • Duplex-Sonographie
  • EKG Mehrfachschreiber
  • Elektroenzephalographie (EEG)
  • Elektromyographie (EMG)
  • Elektronystagmographie (ENG)
  • Fahrradergometrie
  • Fahrtauglichkeitsprüfung
  • Ganganalyse
  • Gedächtnisdiagnostik
  • Kau-/Schluck-Diagnostik
  • Langzeit-EEG
  • Langzeit-EKG
  • Langzeit-RR-Messung
  • Laufbandergometrie
  • Neuropsychologische Diagnostik
  • Persönlichkeitsdiagnostik
  • Verhaltensdiagnostik
  • Video-EEG
  • Visuell evozierte Potentiale (VEP)

Therapien

  • Angehörigenberatung (Einzeltherapie)
  • Arbeitserprobung
  • Arbeitsplatzberatung
  • Arbeitstherapie
  • Atemgymnastik
  • Autogenes Training (Einzeltherapie)
  • Autogenes Training (Gruppentherapie)
  • Beratung für Stomaträger: Tracheostoma
  • Beratung von Angehörigen/Bezugspersonen
  • Berufsspezifische Belastungserprobung
  • Berufsunspezifische Belastungserprobung
  • Betreuung von Rehabilitanden mit Port-Systemen
  • Bewegung und Gesundheit
  • Bindegewebsmassage
  • Diabetes Kost
  • Diabetikerschulung Typ I
  • Diabetikerschulung Typ II
  • Einzelfallbezogene Reha-Fachberatung
  • Einzelinhalation mit Gerät
  • Energiedefinierte Kost
  • Entspannungsverfahren (Einzeltherapie)
  • Entspannungsverfahren (Gruppentherapie)
  • Ergometer-Training
  • Ernährung
  • Extensionstherapie (Schlingentisch/-käfig)
  • Fango
  • Funktionelle Ergotherapie
  • Gangschule
  • Ganzkörpermassage
  • Gewichtsreduktion
  • Glutenfreie Kost
  • Haushaltstraining (daily-living-training)
  • Herz-, Kreislauftraining
  • Hilfsmittelberatung
  • Hirnleistungstraining (Einzeltherapie)
  • Hydrojet
  • Interferenzstrom
  • Iontophorese
  • Kneipp-Anwendungen
  • Koordinations- und Gleichgewichtstraining
  • Krankengymnastik im Bewegungsbad
  • Kreative Beschäftigungstherapie
  • Krisenintervention (Einzeltherapie)
  • Kurzwelle
  • Lauf- und Gehtraining
  • Logopädisches Training
  • Lokale Kältetherapie
  • Lymphdrainage, manuell
  • Magnetfeld
  • Manuelle Therapie der Extremitäten
  • Medikamente - Wirkungen und Nebenwirkungen
  • Medizinische Badezusätze
  • Medizinische Trainingstherapie
  • Muskelaufbautraining
  • Nächtliche volumenkontrollierte / assistierte Beatmung
  • Orofaciale Therapie
  • Orthopädietechnische Versorgung
  • Orthopädische Gangschulung
  • Parenterale Ernährung
  • Phase II-Einrichtung
  • Progressive Muskelrelaxation (Einzeltherapie)
  • Progressive Muskelrelaxation (Gruppentherapie)
  • Pumpen zur Schmerztherapie
  • Quickwert-Selbstbestimmung
  • Rückenschule
  • Schlafstörungen
  • Schmerzbewältigung
  • Schmerztherapie
  • Sexualberatung
  • Skoliosebehandlung
  • Sonderernährung
  • Sport im Wasser / Schwimmen
  • Sprach- und Sprechtherapie
  • Stangerbad
  • Tanztherapie
  • Teilkörpermassage
  • Terrain-Training
  • Therapie mit Atemhilfen (CPAP, BPAP)
  • Trainingprogramm bei Inkontinenz: Krankengymnastik
  • Ultraschall
  • Umgang mit Alltagsstress
  • Vegetarische Kost
  • Verhaltenstherapeutisch orientiert (Einzeltherapie)
  • Verhaltenstherapeutisch orientiert (Gruppentherapie)
  • Vollwertkost
  • Zusammenarbeit mit Selbsthilfegruppen
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